Deutschlands neuer Superstar? – Über Castingshows im Fernsehen

Nur noch wenige Augenblicke, dann steht der neue Superstar fest. Wie relativ die Aussage „nur wenige Augenblicke“ ist, zeigt die nachfolgende Werbeunterbrechung. Millionen von Menschen wählen jetzt ihre Finger wund, denn diese wenigen Minuten, die sich bei einem Film wie Kaugummi ziehen, wirken hier auf einmal nützlich. Sie müssen ausgekostet werden, um die Favoriten zu unterstützen. Anrufen und immer wieder eine neue Dankesrede hören, welche die Superstaranwärter auf Band hinterlassen. Sie sagen mir, dass einzig und allein meine Stimme entscheidend ist, um zu gewinnen. Sofort rufe ich wieder an, um mir ein neues Gesäusel anzuhören. Das animiert mich, die gleiche Nummer ein drittes Mal zu wählen … Luftholen? Okay … für nur 50 Cent.

Zwei Favoriten von über Dreißigtausend haben sich herauskristallisiert. Es ist schon abzusehen, welcher von beiden gewinnen wird, denn eine zweite Whitney Houston wird nicht gebraucht. Außerdem ist diese weder der gewünschte Schwiegersohn, noch Traum unglücklicher Ehefrauen oder gar der perfekte Freund und die große Liebe für Millionen von Teenagern. Tränenerstickt antwortet der Nominierte auf die Frage, was er in seinem Leben schon alles durchstehen musste. Unterlegt mit theatralischer Musik und visuellen Effekten heult die Zielgruppe vor dem Fernseher mit. Die Eltern seien gestorben, die Schwester im Heim. Er kann sich nicht um sie kümmern, hat kein Geld, findet keinen Job – Harz IV, das will er nicht – aus Solidarität zum Volk, dem Zuschauer vor dem Fernseher.

Hundeblick in Castingshows
Hundeblick in Castingshows

Es folgt ein rührender Hundeblick in die Kamera und nur eine einzige fühlt sich angesprochen: Die eine, der er bei der Autogrammstunde minutenlang tief in die Augen gesehen hat. Leider nicht länger, weil die Stunde abgebrochen werden musste. Kinder von Autogrammjägerinnen wurden zerquetscht. Doch die Erinnerung an diese Minuten bleibt: Nur für sie ist dieser Blick, ein Seufzen geht durch Deutschland – von all den Tausenden, die diese Eine sind.

Auf das Video des letzten Auftritts vor fünf Minuten kann nicht zugegriffen werden. Zu viele Besucher auf der Seite. Die Massen von AnruferInnen müssen unbedingt noch einmal die letzte ergreifende Performance sehen und hören, während sie blind die Nummer auf den Tasten tippen. Sie alle sind glücklich, denn endlich können sie selbst entscheiden, von wem sie ihre CDs kaufen werden. Endlich kann das Publikum seine Meinung abliefern, indem es immer und immer wieder die angegebenen Telefonnummern ihrer Favoriten wählt. Im Minutentakt flimmern sie über den Bildschirm. Wochenlang jeden Samstag Abend. Millionen mal 50 Cent und das mehr als zehn mal pro Person und Abend.

Das Casting vor dem Casting vor dem Casting auf dem Stern

Angefangen hat die Geldeintreiberei mit der Ankündigung, dass in verschiedenen großen Städten neue Castings zur Talentshow stattfinden würden. Abertausende meldeten sich an, unterschrieben, dass sie im Falle eines Falles alle Rechte an den Sender abgäben – vor allem die menschlichen. Sie nehmen stundenlange Wartezeiten in Kauf. Gezielt werden sie ausgesucht, um vor einem unbekannten Jurorenkomitee vorzusingen. Wer auf irgendeine Art interessant genug ist, wird gebeten, am nächsten Tag wiederzukommen. Absolutes Muss: Die gleiche Frisur und dasselbe Outfit.

Abermals soll der Bewerber sich dann vor diesem Ausschuss auf den aufgeklebten Stern stellen. Die Kamera erfasst ihn so wie am Tag zuvor. Nur die Peinlichsten und Individuellsten werden letztendlich vor die prominente, allwissende und sogenannte Jury geführt. Wenn überhaupt. Der Zusammenschnitt dieser drei Vorführungen ergibt die allseits beliebten und sogenannten Castingshows. Sie liefern den Auftakt im Fernsehen, bevor der eigentliche Gesangswettbewerb Wochen später beginnt.

Der Erfolg ist garantiert, denn schon im Mittelalter wurde die Schaulust und Sensationsgier mit Ausschank und Jubel gefeiert. Es gleicht dem Termin für eine Hexenverbrennung. Jeder will ihr beiwohnen, denn er selbst ist nicht derjenige, der vor der Masse steht und gepeinigt wird. Früher warf man noch mit faulen Eiern und Tomaten. Heute stehen Jurykommentare für die ranzigen Lebensmittel. Perfekter Austausch, denn die Beurteilungen stinken auch zum Himmel. Endlich einmal raus aus dem Alltag, die pure Schadenfreude erleben, sich endlich einmal besser fühlen als der Manager von nebenan mit seinem schicken Auto und seiner ach so intakten Familie. Das Beste daran: Alles wird direkt frei Haus ins Wohnzimmer geliefert.

Endlich blamiert sich jemand im Fernsehen – vor Millionen -, der offensichtlich talentfrei und selbstblind durchs Leben geht und scheinbar bei der Intelligenzverteilung verschlafen hat. Der Zuschauer ahnt nichts von Zusammenschnitten. Er weiß nicht, dass in den Vorausscheidungen Teilnehmern Selbstbewusstsein eingeflößt wird, welches sie weiter bringt und letztendlich vor die prominente Jury stellt, oder auch nicht stellt. Die Schaulustigen interessiert aber auch nicht, dass die Reaktionen der Talentfreien möglicherweise aus dem Kontext gerissen sind.

Das Gefühl der Überlegenheit überwiegt das der Realität und trifft genau sein Ziel. Der Daheimgebliebene fühlt sich gut, weil er nicht jener ist, der fertig gemacht wird. Vermittelt wird lediglich, dass diese Menschen keine ehrlichen Freunde zu haben scheinen, die sie davon abhalten, sich bei einem Gesangswettbewerb oder genau dieser Castingshow zu bewerben.

Jury von Castingshows und die singenden Frösche mit Hintergrundgeschichte

Frösche in der Castingshow
Individuelles Froschdisaster

Diese versierte Jury jedoch bringt auch Sänger in den Recall, die Fröschen ähnlicher sind als Frank Sinatra oder Tina Turner. Begründung? Individualität. Der Zuschauer nickt, denn er selbst würde sich nicht wie ein Papagei kleiden und damit alle als Narr zum Lachen bringen wollen. Die größten Kritiker werden allerdings dann überzeugt, wenn die rührende Vorgeschichte des Castingshow-Teilnehmers nahezu in jeder Ausstrahlung in allen Facetten psychologischer Kriegsführung über den Äther gestrahlt wird. Geschätzte Millionen Euro werden mit den in der darauf folgenden Werbepause angepriesenen Papiertaschentücher „für die Tränen zwischendurch“ verdient.

Alle vom Sender auserkorenen Favoriten werden ausführlich vorgestellt und immer wieder gezeigt. Endlich kann man sie alle kennen und soll sie auch lieben lernen. Man soll sich mit ihnen vergleichen, Anteil nehmen oder ablehnen. Es ist egal, welche Emotion ausgelöst wird, entscheidend ist ausschließlich, dass der Zuschauer in der nächsten Woche wieder einschaltet. Entweder, weil er hofft, dass ein Bestimmter aus der Show ausscheidet, ein Favorit weiterkommt, oder dass der handfeste Streit der Jury nun seinen Höhepunkt findet. Die Gründe fürs Einschalten sind irrelevant. Hier findet jeder Topf seinen Deckel, was die sofort aus dem Boden schießenden Fanpages im Internet zweifelsohne beweisen – auch die der Juroren.

Die Erpresserpresse

Fakenews bei Castingshows
Fake-News müssen nicht falsch sein, sie können auch fingiert (gefaked) werden

Die Kandidaten, die es unter die letzten Zehn geschafft haben, werden in allen zur Verfügung stehenden Medien angepriesen. Sie flimmern auch zum Auftakt einer der vielen Werbeeinblendungen den ganzen Tag über den Bildschirm. Die beliebte Regenbogen(er)press(ung)/e schaltet sich ein, zwingt die Teilnehmer mit geplanten Ansagen zu unterschiedlichen Artikeln, welche die Sensationsgier der Leser um ein Weiteres befriedigen wird. Wenn der Staranwärter sich gegen den Rat der Manager dagegen entscheidet, wird eben eine Enthüllungsstory gedruckt. Irgendeine Leiche hat ja jeder im Keller. Falls nicht, dann erfindet man eben eine. Der kleine Funke Wahrheit muss nur richtig in Szene und hochaufgelöst präsentiert werden.

Wie es aber auch kommt – wer in dem Blatt auf der Titelseite erscheint, wird von Millionen von Lesern als Star angesehen. Denn sie selbst sind niemals auf der Titelseite dieser Zeitung erschienen. Sie werden womöglich auch niemals dort erscheinen, wenn sie nicht gerade in genau der U-Bahn sitzen, die von einer Killermilchschnitte aufgefressen wird. Dazu kommt das Skandalpotential aller Stars. Sie heben das Image – ob gut oder schlecht. Es wirkt, als wäre das die Entschuldigung für alles. Hauptsache ist nicht der Tat(sachen)bestand, sondern, dass über jemanden gesprochen wird. Ob die Story nun der Realität entspricht oder nicht, ist offensichtlich wurscht. Die Auflagen der Käseblätter sprechen für sich, auch wenn sie keiner gelesen haben will.

Die Zahnspangenfraktion allerdings fühlt sich (noch) zu jung für Zeitungen. Hier lösen rosafarbene Jugendmagazine ab, welche vom selben Verlag erscheinen. Sie erziehen schon in jungen Jahren, später die große Erwachsenenzeitung zu lesen. Riesige, rote Schlagzeilen, bunte Bilderartikel, Poster, die so groß sind, dass sie auf mehrere Ausgaben der Zeitschrift verteilt werden müssen, und Autogrammkarten der Aspiranten vermitteln das Gefühl, es mit echten Stars zu tun zu haben. Dabei kämpfen diese noch um den Titel des Superstars. Unerreichbare Personen der Öffentlichkeit, bei denen schnell in Vergessenheit gerät, dass sie noch ein paar Wochen zuvor selbst auf die Schule gingen, im Nachbarort wohnten und dieselben Jugendmagazine gelesen haben.

Diese Starabbilder spiegeln den Traum der Teenager wider, vermitteln das Gefühl, dass es jeder bis an die Spitze schaffen kann. Jeder, der mindestens 16 Jahre alt ist, die Schnauze voll hat von der Schule, in der man eine Außenseiterposition bekleidet, und keine Lust mehr hat, zuhause den Müll zur Tonne zu tragen. Aber bloß nicht älter als 29 Lenze, was den Sendern schon viel zu alt erscheint, da die Zielgruppenteenager sich in den neuen Star verlieben sollen. Sie sollen ihn verehren und vergöttern, alle Artikel in besagten Jugendzeitschriften lesen wollen – und somit das Magazin sowie alle CDs regelmäßig kaufen.

Geld sollen sie ausgeben für Klingeltöne und Gewinnspiele, T-Shirts und Anpinnplaketten, solange die kurzzeitige Verliebtheitsphase andauert und man sie noch leicht mit dem Starkäse ködern kann. Termine bei „VIVA live!“ in Berlin locken die Horde an, wie der Rattenfänger aus Hameln. Auch wenn die Sänger in Bayern wohnen. Betreten darf das Studio aber nur, wer dem jugendlichen Aussehen des Zielpublikums entspricht. Alle, die nicht ins Beuteschema passen, werden in Zeiten unserer Klassengesellschaft kurzerhand aussortiert wie alte Schuhe für den Flohmarkt. Draußen vor der Glaswand dürfen sie stehen bleiben, zuschauen, wie der Jungspund drinnen aufgeregt ist.

Interview über Interview müssen die Stars von morgen über sich ergehen lassen, alles der Publizität zuliebe. Alle Medien werden ausgeschöpft und wer sich weigert, wie einige Radiosender, bekommt einfach etwas mehr Geld aus dem Topf angeboten. Der füllt sich stetig, je mehr Leute für ihren Favoriten anrufen. Bald gibt es fast niemanden mehr, der nicht weiß, wer sich im Finale befindet. Vor allem Castingshow-Boykottierer wissen sehr genau Bescheid, auch wenn sie nicht jede Wimper auf den Kinderzimmerpostern zählen.

Die perfekte Jury von Castingshows

Jury von Castingshows
Knallharte Jury – Von der Jury bis zum Publikum

Das Showkonzept geht auf, denn auch die prominente Jury findet einen sehr wichtigen Platz in der Planung. Eine vermeintliche Fachjury aus nicht mehr und nicht weniger als drei Personen, welche die Meinungen der Zuschauer in zwei Lager spaltet. Die erste eine in allen Medien bekannte, männliche Prominenz mit scharf überwürzter Einstellung. Als Pendant eine menschenfreundliche, ebenfalls männliche, aber weniger bekannte Persönlichkeit, die gerne anderer Meinung ist. Sowie eine dritte, zwingend weibliche Person, die zwischen den beiden ersten schlichtet – und visuell auch zwischen diesen sitzt.

So stehen sie vor ihnen, die Anwärter auf den Superstartitel, und lassen sich unter der Gürtellinie wenig konstruktiv kritisieren. Gezielt werden die Sprüche angebracht, um den Zuschauer in die richtige Richtung zu lenken – Spaß aus der Dose und auf Kosten anderer. Möchte der Sender einen Kandidaten aus der Sendung lotsen, wird er hochgelobt, auch wenn seine Leistung sogar für den letzten vor der Fernsehröhre miserabel war. Soll jemand bleiben, aber in der letzten Show nur kappe Anrufe erhalten haben, wird er scharf kritisiert, damit die Fans schon aus Protest zweimal mehr anrufen. Auch wird dieser Kandidat mit seiner Performance in der Reihe aller Kandidaten als letzter auftreten, um die schwankenden Zuschauer zu manipulieren. Der letzte Song ist immer derjenige, der im Ohr bleibt, wenn die Werbung eingeblendet wird. Mal ganz abgesehen von der vielen Kohle, die man für gekaufte Anrufer ausgeben kann, ohne die Notar-Loyalität zu schädigen.

Ernsthaft glauben die meisten Fans solcher Sendungen, dass die Plattenfirmen ein langfristiges Interesse an den Gewinnern haben. Polarisiert der Kandidat sehr, könnte er es auch tatsächlich schaffen, zwei oder gar drei CDs auf den Markt zu bringen. Doch die Regel ist ein Superstarleben nur so lange, bis die nächste Staffel der Castingshow beginnt. Dieses Superstarleben besteht aus Interviews, Auftritten, Studioaufnahmen, Fernsehauftritten, Leben aus dem Koffer in teuren Hotels, Freizeit im Flugzeug zum nächsten Termin, Verhandlungen mit der Plattenfirma, um den aufgezwungenen Knebelvertrag zu lockern, Diskussionen mit dem Management, welches man sich nicht aussuchen kann, weiteren Auftritten, Autogrammstunden, und nicht zu vergessen den überaus wichtigen Eintrag ins goldene Buch des 250-Seelen-Heimatdorfs.

Begleitet von einer Heerschar Fans, die offensichtlich nichts Besseres zu tun haben, als ihrem Sternchen nachzureisen, vor den Hotels herumzulungern, und bestenfalls eine von ihrem Idol benutzte Seife zu ergattern, indem sie Einbruchdiebstahl im Hotelzimmer begehen. Zeit für eine Beziehung bleibt dem Akteur nicht. Er soll auch gar keine haben. Das könnte die Umsätze zum Einsturz bringen. In Ruhe einen Bummel durch die Stadt zu machen oder gar mit Freunden in einer Diskothek zu feiern, passt nicht in dieses Leben – und auch nicht ins Konzept solcher Castingshows. Zumindest nicht so lange, wie das Stimmchen der Plattenfirma und dem ausstrahlenden Sender Geld einbringt.

Genau so lange, bis die Fans sich in den nächsten amtierenden Superstar verlieben und die Poster austauschen, die sie noch vor drei Monaten heiß und innig angehimmelt, gar geliebt haben. Das ist die Zeit, in der sich für den Gewinner einer Castingshow das Superstarleben leben lässt, und genau so lange wirkt es, als wäre er wirklich ein Topstar und nicht nur eine Sternschnuppe. Kaum ein Jahr später ist er wieder der Nachbar von nebenan, verglüht am Firmament.

Superstar, Sternchen, Starlett – Gar nichts!

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Vom Superstar zur Erkenntnis

Das Geld ist aufgebraucht, denn zum Millionär wird man eben doch nicht. Man geht wieder seiner Arbeitslosigkeit nach, in der Hoffnung, dass die Plattenfirma sich schon nächste Woche wieder meldet. Woche für Woche die gleiche Hoffnung, bis man nach Monaten vielleicht begreift, dass man doch kein so großer Star ist und war.

Glücklich der, der eigene Songs schreiben kann und nicht auf die anderer angewiesen ist. Allerdings währt auch dieses Glück nicht lange, denn ernstzunehmende Plattenfirmen halten nichts von ausgesaugten ehemaligen Castingshow-Gewinnern. Aus diesen ist nicht mehr herauszuholen, als ein kaputtes Image. Langzeitkonsumenten gibt es nicht.

Ein wirklicher Star arbeitet hart und oftmals jahrelang für seinen Traum. Vielleicht bekommt ein potentieller unter ihnen niemals eine Chance. Sollte er es aber in eine Castingshow schaffen und sie gewinnen, wird er in absehbarer Zeit die letzte Seilbahn vom Gipfel ins Tal nehmen müssen, um dann in der Versenkungen zu verschwinden. Wie all die anderen vor ihm und jene, die ihm noch nachfolgen ebenso.

Aus dieser Versenkung wieder herauszukommen ist schwieriger, als den Weg ohne Castingshow nach oben zu schaffen. Schlimm dabei ist, dass sie in der kurzen Zeit, die sie auf der Bergspitze verbringen und die Starluft ankosten durften, Blut geleckt haben. Noch schlimmer aber die Erkenntnis, dass der Preis für dieses Reinschnuppern einen lebenslangen Imageschaden nach sich zieht, der es dem ehemaligen Sternchen verwehren wird, noch einmal dort oben im Rampenlicht zu stehen – außer im Camp bei den Würmeressern. Begriffen wird das zu spät. Einen Plan B gibt es nicht.

„Wie fühlt man sich als Superstar?“ Das ist die erste Frage nach dem Sieg, und sie wird sich wochenlang von allen Seiten wiederholen. Leider sind nicht alle Gewinner so bodenständig und antworten, wie es bisher nur einer getan hat: „Ich glaube nicht, dass ich durch den Gewinn dieser Show ein Superstar bin. Diesen Titel muss ich mir erst verdienen.“
Wie wahr.


Text by Sirpa K. Weiler vor etlichen Jahren
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